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Elizabeth Warren
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Elizabeth Ann Warren, geborene Herring (* 22. Juni 1949 in Oklahoma City, Oklahoma), ist eine amerikanische Juristin und Politikerin der Demokratischen Partei. Seit 2013 vertritt sie den Bundesstaat Massachusetts im Senat der Vereinigten Staaten. Als Professorin an der Harvard Law School war sie Expertin fßr Verbraucherinsolvenzen und initiierte das unter Präsident Barack Obama eingerichtete Consumer Financial Protection Bureau. Als vehemente Kritikerin von Präsident Donald Trump bewarb sie sich in der Vorwahl ihrer Partei fßr die Präsidentschaftskandidatur 2020, zog diese jedoch nach schlechten Ergebnissen beim Super Tuesday zurßck.cite-ref-tagesschau-1-0[1]
Contents
⢠Privatschulen
⢠Schriften
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Familie, Ausbildung und Beruf
Elizabeth Warren ist die Tochter des U.S.-Militär-Fluglehrerscite-ref-2[2]cite-ref-3[3] Donald Herring und der Versandhausmitarbeiterin Pauline Herring, geborene Reed.cite-ref-4[4]cite-ref-fast-facts-5-0[5] Sie hatte drei ältere Brßder; am 21. April 2020 starb Warrens ältester Bruder Don im Alter von 86 Jahren an COVID-19.cite-ref-6[6] Nachdem ihr Vater einen Herzinfarkt erlitten hatte, mussten Elizabeth und ihre Mutter zum Familieneinkommen beitragen.cite-ref-7[7]
An der Highschool gewann sie bundesstaatsweit Debattierwettbewerbe. Mit einem Vollstipendium begann sie im Alter von 16 Jahren, an der George Washington University zu studieren. Im Alter von 19 heiratete sie ihre Jugendliebe Jim Warren und folgte ihm nach Texas, wo sie 1970 an der University of Houston mit einem B.S. abschloss.cite-ref-8[8] Sie wurde schwanger, zog mit ihrem Mann nach New Jersey und war zunächst einige Jahre als Hausfrau und Mutter tätig. In den frßhen 1970er Jahren war sie Logopädin an einer Grundschule in New Jersey, bis sie sich an der Rutgers University einschrieb. Sie wurde zum zweiten Mal schwanger und erwarb 1976 den Juris Doctor.cite-ref-9[9]cite-ref-fast-facts-5-1[5] 1977/78 hatte sie einen Lehrauftrag an der Rutgers University und zog dann mit ihrem Mann zurßck nach Texas. Dort lehrte sie von 1978 bis 1983 an der University of Houston und von 1981 bis 1987 an der University of Texas at Austin.
1978 lieà sie sich von Jim scheiden und heiratete 1980 den Harvard-Professor Bruce Mann. 1987 wurde Warren Professorin fßr Wirtschaftsrecht an der University of Pennsylvania; 1992/93 berief die Harvard Law School sie zur Gastprofessorin fßr Wirtschaftsrecht. Von 1995 bis 2002 war sie Leo-Gottlieb-Professorin fßr Recht an der Harvard Law School, wo sie Vertrags-, Insolvenz- und Wirtschaftsrecht lehrte. Sie verÜffentlichte als Fachpublizistin ßber hundert Aufsätze und zehn Bßcher.cite-ref-10[10]
Warren hat eine Tochter und einen Sohn. Sie ist Methodistin und lehrte in Texas an Sonntagsschulen.cite-ref-11[11] Sie war stellvertretende Vorsitzende des American Law Institute und ist Mitglied der American Academy of Arts and Sciences.
Politische Laufbahn
Politikberaterin im Verbraucherschutz
Warren war bis Mitte der 1990er Jahre in den Wählerlisten als Republikanerin registriert.cite-ref-fast-facts-5-2[5] 1994 wurde sie von Mike Synar als Hauptberaterin in die von Präsident Bill Clinton eingesetzte National Bankruptcy Review Commission berufen, die Vorschläge entwickeln sollte, um den starken Anstieg von Verbraucherinsolvenzen zu bekämpfen. Dies bahnte ihren Einstieg in die Politik an.cite-ref-12[12]
Im Verlauf der Finanzkrise ab 2007 wurde Warren zu einer gewichtigen Stimme fßr die Regulierung von Banken und Finanzmärkten. Am 14. November 2008 berief sie der damalige Mehrheitsfßhrer im Senat Harry Reid zur Vorsitzenden des Aufsichtsgremiums des Kongresses zur Untersuchung des Troubled Asset Relief Program (TARP).cite-ref-fast-facts-5-3[5] Sie schlug die Einrichtung einer RegierungsbehÜrde vor, die Verbraucher vor nachteiligen Finanzgeschäften schßtzen sollte.cite-ref-13[13] Das auf diesem Vorschlag beruhende Consumer Financial Protection Bureau lieà Präsident Barack Obama mit Unterzeichnung des entsprechenden Gesetzes am 21. Juli 2010 einrichten. Warren wurde am 17. September 2010 von Obama zur Sonderberaterin des Präsidenten und des Finanzministeriums zur Einrichtung dieser BehÜrde berufen und hätte diese leiten sollen, was politisch gegen die Interessen der Wall Street und die Opposition der Republikaner im Senat nicht durchsetzbar war. Deshalb trat Warren am 1. August 2011 als Sonderberaterin des Präsidenten zurßck.cite-ref-14[14]cite-ref-15[15]cite-ref-fast-facts-5-4[5]
Senatorin fĂźr Massachusetts
Am 18. August 2011 kĂźndigte Warren ihre Kandidatur fĂźr den Senat der Vereinigten Staaten in Massachusetts an.cite-ref-16[16] Sie wurde von der Demokratischen Partei als Kandidatin fĂźr die Wahl am 6. November 2012 im Bundesstaat Massachusetts nominiert, indem sie sich in der entscheidenden Parteiversammlung im Juni 2012 gegen die Anwältin Marisa DeFranco durchsetzte.cite-ref-17[17] Warren sprach im September 2012 bei der Democratic National Convention. Bei der Hauptwahl im November 2012 traf Warren auf den republikanischen Mandatsinhaber Scott Brown, der Anfang 2010 Ăźberraschend die Nachwahl um das Mandat des verstorbenen Edward Kennedy gewonnen hatte. Der Wahlkampf war mit rund 70 Millionen Dollar einer der teuersten um einen Senatssitz Ăźberhaupt. Wegen der Bedeutung fĂźr den Erhalt der Senatsmehrheit fĂźr die Demokratische Partei flossen Wahlkampfspenden in HĂśhe von rund 38 Millionen Dollar von auĂerhalb des Bundesstaats; Warren wurde vom Gouverneur Deval Patrick und von den grĂśĂten Gewerkschaften unterstĂźtzt.cite-ref-18[18] Dagegen gaben Investmentbanken, Versicherungs- und Immobilienunternehmen Ăźber sechs Millionen Dollar an Brown.cite-ref-montopoli-19-0[19] Warren gewann mit 54 zu 46 Prozent der Stimmen.cite-ref-20[20]
Im Dezember 2012 wurde Warren in den Bankausschuss gewählt und vertritt dort mit Sherrod Brown (Ohio) den linken FlĂźgel der Demokraten.cite-ref-montopoli-19-1[19] Im Senat verteidigte Warren die Gesundheitsreform Obamacare gegen die scharfen Angriffe der Republikaner und warb stärker und konsistenter als die meisten anderen AngehĂśrigen ihrer Partei fĂźr diese groĂe Veränderung.cite-ref-21[21] Im November 2014 schlug Harry Reid Warren fĂźr die ParteifĂźhrung der Demokraten im Senat vor. Im Januar 2017 wurde sie zur Vizevorsitzenden der Senate Democratic Conference gewählt.cite-ref-22[22]cite-ref-fast-facts-5-5[5]
Im Jahr 2015 spekulierten einige Medien ßber eine Präsidentschaftskandidatur Warrens 2016. Obwohl sie durch einige linke Aktivisten zu einer Kandidatur gedrängt wurde, verzichtete sie.cite-ref-23[23] Warren gab ihre Unterstßtzung fßr Hillary Clintons Präsidentschaftskandidatur im Juni 2016 bekannt, später als die meisten ihrer Parteikollegen im US-Senat. Wegen ihrer Popularität beim linken Parteiflßgel wurde sie im Wahlkampf oft als mÜgliche Kandidatin fßr das Amt des Vizepräsidenten als Running Mate Clintons genannt.
Während der SenatsanhĂśrung fĂźr die Nominierung von Jeff Sessions als Justizminister wurde ihr am 8. Februar 2017 untersagt, aus einem Brief von Martin Luther Kings Ehefrau Coretta Scott King vorzulesen, in dem diese Sessions Rassismus vorwarf. Warren stellte stattdessen ein Video auf ihre Facebook-Seite, das viral geteilt wurde und innerhalb von Stunden Ăźber vier Millionen Mal aufgerufen wurde.cite-ref-24[24] Die BegrĂźndung des republikanischen Fraktionsvorsitzenden Mitch McConnell, Warren habe damit Regeln des Senats verletzt und trotzdem weitergemacht â ânevertheless, she persistedâ â, wurde zu einem Meme, zu einem dauerhaften politischen Slogan Warrens und zum Motto des Womenâs History Month im März 2018.cite-ref-25[25]cite-ref-26[26]
Warren kandidierte bei der Wahl am 6. November 2018 wieder fßr ihren bisherigen Senatssitz. Am Wahltag wurde sie mit rund 60 Prozent der Stimmen fßr eine zweite (wiederum sechsjährige) Mandatszeit wiedergewählt, die am 3. Januar 2019 begonnen hat.cite-ref-27[27]
Präsidentschaftskandidatur 2020
Warren war seit 2016 immer wieder als mĂśgliche Herausforderin des Präsidenten Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl 2020 genannt worden und erklärte im Herbst 2018, sich nach der Halbzeitwahl 2018 zu entscheiden.cite-ref-28[28] Am 31. Dezember desselben Jahres gab sie bekannt, dass sie zur Präsidentenwahl antreten werde und hierzu ein Sondierungskomitee gegrĂźndet habe.cite-ref-29[29] Ins Zentrum ihrer Kampagne, um die parteiinternen Vorwahlen der Demokraten zu gewinnen, stellte sie die Themen wirtschaftliche Gerechtigkeit und den Kampf gegen die Korruption.cite-ref-30[30] Ihr im Januar 2019 vorgestellter Vorschlag, eine VermĂśgenssteuer fĂźr Superreiche einzufĂźhren (2 % jährlich bei PrivatvermĂśgen ab 50 Millionen Dollar, 3 % ab einer Milliarde Dollar) erhielt laut Gallup die UnterstĂźtzung von 61 Prozent der Amerikaner (Demokraten: 74 Prozent, Republikaner: 50 Prozent).cite-ref-31[31] Am 9. Februar 2019 gab sie ihren offiziellen Eintritt in die Präsidentschaftskandidatur bekannt, laut Zeit Online mit der âKampfansageâ, dass sie gegen die âkorrupteste Regierung seit Menschengedenkenâ arbeiten und die reichsten Amerikaner besteuern wolle, um deren âKlassenkampfâ gegen die Mittelschicht zu beenden.cite-ref-32[32] Am 5. März 2020 zog sie ihre Kandidatur wegen anhaltend schlechter Wahlergebnisse zurĂźck.cite-ref-tagesschau-1-1[1]
Positionen und Kontroversen
Streit um indianische Vorfahren
Seit Warrens Eintritt in die Politik 2012 gibt es Streit Ăźber ihre Angabe, indianische Vorfahren zu haben. Ihr wird vorgeworfen, so als âPretendianâ ihre Karriere befĂśrdert zu haben. In einem 1984 in Oklahoma verĂśffentlichten indianischen Kochbuch hatte sie fĂźnf Rezepte unter der Angabe âElizabeth Warren, Cherokeeâ beigesteuert, die teils wortwĂśrtlich aus der New York Times abgeschrieben waren. Des Weiteren hatte Warren von 1986 bis 1994 im Professorenverzeichnis der Association of American Law Schools und bei ihren späteren Dozentenstellen angegeben, einer Minderheit anzugehĂśren. Seit 1995 behauptet sie dies nicht mehr, allerdings hatte sie entsprechenden Angaben anderer Stellen nicht widersprochen. So schrieb die Studentenzeitung Crimson 1996, Warren habe indianische Vorfahren, und in einem Artikel des Fordham Law Review wurde sie 1997 als Harvard Law Schools âerste Woman of colorâ bezeichnet.cite-ref-33[33] Universitäten hatten ihre Mitarbeiter ab 1986 nach deren ethnischer Herkunft befragt, um dem Vorwurf einer Benachteiligung von Minderheiten entgegenzutreten. Warren selbst hatte bei akademischen Bewerbungen zuvor zwar keinen Minderheitenstatus angegeben,cite-ref-34[34]cite-ref-35[35]cite-ref-36[36] bei ihrer Aufnahme in die Anwaltskammer Oklahomas 1986 jedoch handschriftlich vermerkt, sie sei American Indian.cite-ref-37[37]
Es wurden keine historischen Dokumente gefunden, die indianische Vorfahren Warrens bestätigen kĂśnnten. Warren berief sich auf die Familienerzählung, die Familie des Vaters habe es missbilligt, dass Warrens Mutter âteils Cherokee und teils Delaware warâ. Im Oktober 2018 verĂśffentlichte Warren die Ergebnisse ihres DNA-Tests, den der Stanford-Professor Carlos D. Bustamante durchgefĂźhrt hatte. Bustamante erläuterte, es gebe âstarke Nachweiseâ (strong evidence) dafĂźr, dass ein Vorfahre Warrens vor âsechs bis zehn Generationenâ Ureinwohner gewesen sei; mit 0,09 bis 1,5 Prozent indianischen Erbguts hat Warren allerdings einen unterdurchschnittlichen Anteil innerhalb der weiĂen US-BevĂślkerung.cite-ref-38[38]cite-ref-39[39] Die Cherokee-Nation kritisierte Warren. Ein DNA-Test, der nach derzeitigem Stand technisch nicht zwischen nord- und sĂźdamerikanischen Ureinwohnern unterscheiden kĂśnne, belege eine konkrete Abstammung nicht. Generell beruhe die ZugehĂśrigkeit zu ihrer Nation nicht auf genetischen Tests (die meisten nordamerikanischen Ureinwohner lehnen die Teilnahme an DNA-Tests zur ethnischen Bestimmung ab). Warrens Verhalten entehre die Personen, die legitimerweise durch Nachweis der konkreten Vorfahren zu den Cherokee gehĂśren, und untergrabe die Interessen der Stämme.cite-ref-40[40] Die Anthropologin Kim Tallbear charakterisierte Warrens Behauptungen als das Verhalten von WeiĂen, sich die Identität von Native Americans anzueignen, wenn es ihnen gĂźnstig erscheine.cite-ref-41[41]
Privatschulen
In ihrem Präsidentschaftswahlkampf 2020 sprach sich Warren gegen Privatschulen in den USA (School Choice) und gegen das Modell der Charter School aus â deren weitere staatliche Finanzierung sie unterbinden wollte â, wobei sie damit warb, dass ihre Kinder nur Ăśffentliche Schulen besucht hätten. Später musste Warrens Kampagne zugeben, dass ihr Sohn nur bis zur vierten Klasse auf einer Ăśffentlichen Schule war und danach selbst nur auf Privatschulen geschickt wurde, darunter die teure Elite-Privatschule Haverford.cite-ref-42[42]cite-ref-43[43]cite-ref-44[44]cite-ref-45[45]cite-ref-46[46]
Verhältnis zu Präsident Trump
Warren gilt als eine der schärfsten Kritikerinnen des Präsidenten Donald Trump. Bereits im Präsidentschaftswahlkampf 2016 fiel Warren durch ihre Kritik am damaligen republikanischen Kandidaten auf. Sie kritisierte unter anderem Trumps Rolle in der Trump-University-Affäre und bezeichnete ihn als thin skinned racist bully (âdĂźnnhäutigen rassistischen Mobberâ)cite-ref-47[47] und als fraud (etwa: âBetrĂźgerâ).cite-ref-48[48]
Im Rahmen einer Veranstaltung zu Ehren der Navajo Code Talkers im November 2017 witzelte Trump Ăźber Warrens Behauptung, indianische Vorfahren zu haben, sie werde im Kongress âPocahontasâ genannt. Warren bezeichnete Trumps Aussage als ârassistische Beleidigungâ. Trump verwendet diese Spottbezeichnung immer wieder fĂźr Warren.cite-ref-49[49]cite-ref-fast-facts-5-6[5]
Als im September 2018 Bob Woodwards Buch Fear: Trump in the White House erschien und die New York Times den Trump-kritischen anonymen Gastbeitrag eines vermeintlich hochrangigen Regierungsmitarbeiters verĂśffentlichte,cite-ref-50[50]cite-ref-51[51] äuĂerte Warren, es sei an der Zeit, gegen Trump ein Amtsenthebungsverfahren auf Grundlage des 25. Zusatzartikels zur Verfassung einzuleiten.cite-ref-52[52]
Schriften
⢠mit Teresa A. Sullivan, Jay Westbrook: As We Forgive Our Debtors: Bankruptcy and Consumer Credit in America. Beard Books, 1999, ISBN 978-1-893122-15-4 (Rezension).
⢠mit Teresa A. Sullivan, Jay Westbrook: The Fragile Middle Class: Americans in Debt. Yale University Press, 2001, ISBN 978-0-300-09171-7.
⢠mit Amelia Warren Tyagi: The Two-Income Trap: Why Middle-Class Parents are Going Broke. Basic Books, 2004, ISBN 978-0-465-09090-7.
⢠mit Amelia Warren Tyagi: All Your Worth: The Ultimate Lifetime Money Plan. Simon and Schuster, 2006, ISBN 978-0-7432-6988-9.
⢠mit Lynn M. LoPucki, Daniel Keating, Ronald Mann, Norman Goldenberg: Casenote Legal Briefs: Commercial Law. Aspen Publishers, 2006, ISBN 978-0-7355-5827-4.
⢠The Vanishing Middle Class. In: John Edwards, Marion Crain, Arne L. Kalleberg (Hrsg.): Ending Poverty in America: How to Restore the American Dream. The New Press, 2007, ISBN 978-1-59558-176-1.
⢠mit Lynn M. LoPucki: Chapter 11: Secured Credit: A Systems Approach. Wolters Kluwer Law & Business, 2008, ISBN 978-0-7355-7649-0.
⢠Chapter 11: Reorganizing American Businesses. (= Essentials.). Aspen Publishers, 2008, ISBN 978-0-7355-7654-4.
⢠mit Jay Lawrence Westbrook: The Law of Debtors and Creditors: Text, Cases, and Problems. 6. Auflage. Aspen Publishers, 2008, ISBN 978-0-7355-7626-1.
⢠A Fighting Chance. Metropolitan Books, 2014, ISBN 978-1-62779-052-9 (Autobiographie, auch als HÜrbuch bei Macmillan Audio, ISBN 978-1-4272-3916-7).cite-ref-53[53]
⢠This Fight is Our Fight. The Battle to Save Americaâs Middle Class. Macmillan, 2017 (Autorenlesung, ISBN 978-1-4272-9187-5).
Weblinks
Commons
: Elizabeth Warren
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Webpräsenz beim Senat (englisch)
⢠Kampagnenwebseite
⢠Elizabeth Warren bei der Harvard Law School (englisch)
⢠Elizabeth Warrenâs Biography. In: Vote Smart (englisch)
⢠Jeff Wallenfeldt: Elizabeth Warren. In: Encyclopedia Britannica, 13. Juli 2012 (englisch; mehrfach aktualisiert)
⢠Elizabeth Warren. In: Biography.com, A&E Television Network, 2. April 2014 (englisch; mehrfach aktualisiert)
Einzelnachweise
cite-note-tagesschau-11. â Rennen um US-Präsidentschaft: Auch Warren steigt aus, 5. März 2020, tagesschau.de
cite-note-22. â Donald J Herring Obituary. In: The Daily Oklahoman. Oklahoma City, Oklahoma 5. Dezember 1997, S. 33 (newspapers.com [abgerufen am 28. Januar 2020]).
cite-note-33. â Danny Chancellor: Find a grave - Donald Jones Herring. Abgerufen am 28. Januar 2020.
cite-note-66. â Elizabeth Warrenâs brother dies of coronavirus, 23. April 2020, The Mercury News
cite-note-77. â Dan Balz: Clinton, Warren and a tale of two book titles. In: The Washington Post, 26. April 2014.
cite-note-88. â Warren Winning Means No Sale If You Canât Explain It In: Bloomberg.com, 19. November 2009.
cite-note-1010. â Elizabeth Warren bei der Harvard Law School.
cite-note-1111. â E. J. Dionne: Elizabeth Warren on health care and religion. in: The Washington Post, 23. August 2012.
cite-note-1212. â Leon Neyfakh: Elizabeth Warrenâs unorthodox career. In: The Boston Globe, 22. Oktober 2011. Siehe National Bankruptcy Review Commission: Fact Sheet. In: Govinfo, 12. August 1997.
cite-note-1313. â Jodi Kantor: Behind Consumer Agency Idea, a Tireless Advocate. In: The New York Times, 24. März 2010.
cite-note-1414. â Brady Dennis: Elizabeth Warren, likely to head new consumer agency, provokes strong feelings. In: The Washington Post, 18. November 2010
cite-note-1515. â Shelby has said Warren is too ideological to lead the agency, a judgment shared by many of his Republican colleagues. In: Bloomberg.com, 7. Juli 2011
cite-note-1616. â Glen Johnson: Warren forms Senate exploratory committee. In: Boston.com, 18. August 2010.
cite-note-1717. â Elizabeth Warren lands party endorsement with record 95 percent support at Massachusetts Democratic Convention. In: MassLive, 2. Juni 2012.
cite-note-1818. â Stephanie McCrummen: Elizabeth Warren defeats Scott Brown in Massachusetts Senate race. In: The Washington Post, 6. November 2012.
cite-note-2020. â General Election 2012: MA US Senate. In: Our Campaigns.
cite-note-2121. â E. J. Dionne: Elizabeth Warren on health care and religion. in: The Washington Post, 23. August 2012.
cite-note-2222. â Warren, Elizabeth. In: Our Campaigns
cite-note-2323. â George Zornick: Elizabeth Warren Insists Sheâs Not Running for President. These Activists Are Trying to Change Her Mind. (Memento vom 2. August 2018 im Internet Archive) In: The Nation, 23. Februar 2015.
cite-note-2424. â Alban Murtishi: Sen. Elizabeth Warrenâs Facebook Live video goes viral after Republicans shut her down for impugning Jeff Sessions. In: MassLive, 8. Februar 2018.
cite-note-2525. â Daniel Victor: âNevertheless, She Persistedâ: How Senateâs Silencing of Warren Became a Meme. In: The New York Times, 8. Februar 2018
cite-note-2727. â Warren, Elizabeth. In: Our Campaigns.
cite-note-2929. â Amanda Terkel, Kevin Robillard: Elizabeth Warren Moves Toward 2020 Bid With Launch Of Exploratory Committee. In: Huffington Post, 31. Dezember 2018.
cite-note-3131. â Geoffrey Skelley: Most Americans Support Warrenâs âUltramillionare Taxâ. In: FiveThirtyEight, 8. Februar 2019.
cite-note-3232. â Elizabeth Warren bewirbt sich offiziell fĂźr Präsidentschaftskandidatur. In: Zeit Online, 10. Februar 2019.
cite-note-3434. â Jon Greenberg: The facts behind Elizabeth Warren, her claimed Native American ties and Trumpâs âPocahontasâ insult. In: Politifact.com, 1. Dezember 2017
cite-note-3535. â Dana Milbank: Canned crab? Elizabeth Warren is unfit to lead. In: The Washington Post, 15. Oktober 2018
cite-note-3737. â Annie Linskey, Amy Gardner: Elizabeth Warren apologizes for calling herself Native American. In: The Washington Post, 5. Februar 2019.
cite-note-3939. â Warren releases DNA test suggesting distant Native American ancestor. In: The Washington Post, 15. Oktober 2018.
cite-note-4242. â Anthony L. Fisher: Elizabeth Warrenâs advice to parents of kids in struggling public schools reeks of privilege. In: Business Insider. 19. Dezember 2019, abgerufen am 19. März 2021 (englisch).
cite-note-4343. â Emily Brooks: Elizabeth Warren private school blunder adds to questions about honesty. In: Washington Examiner. 25. November 2019, abgerufen am 19. März 2021 (englisch).
cite-note-4444. â Adriana Cohen: Warrenâs fib on sonâs private school part of a pattern. In: Boston Herald. 24. November 2019, abgerufen am 19. März 2021 (englisch).
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